
Musik, die begeistert, beflügelt und berührt

Sing mit
Inhaltsverzeichnis
Alle Jahre wieder (Weihnachtslied)
Bitte gib nicht auf (Eddi & Samuel Harfst)
Caravan of Love (The Housemartins)
Conga und Tuba - Sing Halleluja (Eddi -> Chor)
Das Wandern ist des Müllers Lust
Deck the Halls (Weihnachtslied)
Die Nacht ist vorgedrungen (Adventslied)
Dream A Little Dream (The Mamas And The Papas)
Drink doch ene met (Bläck Fööss)
Es kommt ein Schiff, geladen (Adventslied)
Good King Wenceslas (Weihnachtslied)
Griechischer Wein (Udo Jürgens)
Hark! the herald angels sing (Weihnachtslied)
Horch, was kommt von draußen rein
Hört, der Engel helle Lieder (Weihnachtslied)
Ich war noch niemals in New York (Udo Jürgens)
In der Weihnachtsbäckerei (Rolf Zuckowski)
In unserem Veedel (Bläck Fööss)
Lasst uns froh und munter sein (Weihnachtslied)
Lustig ist's, an der Frischluft zu leben*
Macht hoch die Tür (Adventslied)
Morgen, Kinder, wird's was geben (Weihnachtslied)
Say Nothing At All (Ronan Keating)
Shout (Tears for Fears)
Sturm auf die Hausi (Badezimmer-Rave) (Eddi)
Über den Wolken (Reinhard Mey)
Ab durch die Mitte
Bb-Dur
1. Zu viele Gedanken und zu viele Mücken,
zu wenig Siesta, zu viel Coffee to go.
Staub auf der Zunge, es brennt in der Lunge,
dasselbe tagein und tagaus…
Ich muss hier einfach mal raus.
2. Zu viel Gezerre an verrosteten Wagen,
zu viele Scherben, die niemand mehr fegt.
Verbotene Worte, leblose Orte,
ich spüre im Hals einen Kloß…
Ich muss jetzt einfach mal los.
Chorus:
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Oh, oh, – auf und davon!
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Ich muss mal was ganz Neues seh’n:
Es ist Zeit zu geh’n.
3. Was lass‘ ich zurück? Nur die Angst und den Ärger.
Was nehme ich mit? So viel Dankbarkeit.
Der Zeitpunkt kommt leise, ich starte die Reise
bei Nacht und ganz ohne Gepäck…
Ich muss hier einfach mal weg.
Chorus:
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Oh, oh, – auf und davon!
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Ich muss mal was ganz Neues seh’n:
Es ist Zeit zu geh’n.
4. Ich lauf‘ unter Sternen durch schlummernde Straßen,
hoff‘ vergeblich auf Wegweiser zum Paradies.
Meine Füße, die brennen. Kann den Weg nicht erkennen.
War alles falsch? Mir ist bang…
Doch jetzt kommt der Sonnenaufgang.
Mittelteil:
Ein Vorhang reißt auf, plötzlich macht alles Sinn,
ich spüre die Unendlichkeit.
Ich weiß nicht wohin, doch ich weiß, wer ich bin,
der Himmel ist offen und weit…
Chorus:
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Oh, oh, – auf und davon!
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Ich muss mal was ganz Neues seh’n:
Es ist Zeit zu, es ist Zeit zu
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Oh, oh, – auf und davon!
Oh, oh, – ab durch die Mitte!
Ich hab’ es längst eingeseh’n:
Es ist Zeit zu, es ist Zeit zu
Es ist Zeit zu geh’n.
Alle Jahre wieder (Weihnachtslied)
C-Dur
1. Alle Jahre wieder
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.
2. Kehrt mit seinem Segen
ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen
mit uns ein und aus.
3. Ist auch mir zur Seite
still und unerkannt,
daß es treu mich leite
an der lieben Hand.
Alles wird gut
E-Dur
1. Sterne vor den Augen! Was war das für ein Schlag?
K. O. und ausgezählt – das war wohl nicht dein Tag.
Manchmal bist du oben, manchmal kriegst du einen drauf.
Jetzt wisch dir den Mund ab – und steh wieder auf.
Chorus:
Das ist kein Spaß, aber irgendwie kriegst du das hin.
Es kostet Kraft, doch am Ende liegt darin der Sinn.
Jetzt wirf nicht das Handtuch und nimm nicht den Hut!
Eines ist sicher:
Alles wird gut.
2. Das Leben hat dir öfter schon nen Tiefschlag versetzt.
Du stehst immer wieder auf: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Du kämpfst fair, doch der Schiedsrichter belohnt das nächste Foul,
und das Leben haut dir wieder mal kräftig aufs Maul.
Chorus:
Das ist kein Spaß, aber irgendwie kriegst du das hin.
Es kostet Kraft, doch am Ende liegt darin der Sinn.
Jetzt wirf nicht das Handtuch und nimm nicht den Hut!
Eines ist sicher:
Alles wird gut.
Mittelteil:
Und das Schicksal schickt dir schonungslos schon wieder eine Schlappe,
und das Leben haut dir nebenbei mal eben auf die Mappe.
Manchmal musst du jeden Tag wie einen Boxkampf besteh’n,
also: Krönchen richten, aufsteh’n – weitergeh’n.
Chorus:
Das ist kein Spaß, aber irgendwie kriegst du das hin.
Es kostet Kraft, doch am Ende liegt darin der Sinn.
Jetzt wirf nicht das Handtuch und nimm nicht den Hut!
Eines ist sicher:
Alles wird gut.
Du kriegst das hin.
Es ist noch alles drin.
Jetzt wirf nicht das Handtuch und nimm nicht den Hut!
Eines ist sicher – ich bin mir sicher – eines ist sicher:
Alles wird gut.
Alles wird gut.
Alles wird gut.
Alle Vögel sind schon da
D-Dur
1. Alle Vögel sind schon da,
Alle Vögel, alle!
Welch ein Singen, Musiziern,
Pfeifen, Zwitschern, Tierelier'n!
Frühling will nun einmarschier'n,
Kommt mit Sang und Schalle.
2. Wie sie alle lustig sind,
Flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
Und die ganze Vogelschar
Wünschen dir ein frohes Jahr,
Lauter Heil und Segen!
3. Was sie uns verkündet nun
Nehmen wir zu Herzen:
Wir auch wollen lustig sein,
Lustig wie die Vögelein,
Hier und dort, Feld aus, Feld ein,
Singen springen, scherzen!
Am Brunnen vor dem Tore
D-Dur
1. Am Brunnen vor dem Tore da steht ein Lindenbaum,
ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum.
Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort.
Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immerfort,
zu ihm mich immerfort.
2. Ich mußt' auch heute wandern vorbei in tiefer Nacht,
da hab' ich noch im Dunkeln die Augen zugemacht.
Und seine Zweige rauschten, als riefen sie mir zu:
Komm her zu mir, Geselle, hier find'st du deine Ruh,
hier find'st du deine Ruh!
3. Die kalten Winde bliesen mir grad ins Angesicht,
der Hut flog mir vom Kopfe, ich wendete mich nicht.
Nun bin ich manche Stunde entfernt von jenem Ort,
und immer hör ich's rauschen: du fändest Ruhe dort,
du fändest Ruhe dort!
Auf einem Baum ein Kuckuck
G-Dur
1. Auf einem Baum ein Kuckuck – Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim –
Auf einem Baum ein Kuckuck saß.
2. Da kam ein junger Jäger - Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim –
Da kam ein junger Jägersmann.
3. Der schoss den armen Kuckuck, – Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim –
Der schoß den armen Kuckuck tot.
4. Doch als ein Jahr vergangen - Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim –
Und als ein Jahr vergangen war.
5. Da war der Kuckuck wieder - Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim -
Da war der Kuckuck wieder da!
6. Da freuten sich die Leute, Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim -
Da freuten sich die Leute sehr!
Bitte gib nicht auf
1. Akkord h-moll (oder c#-moll)
1. Ich hab deine Nachricht grad gesehen
und will es nicht glauben, kann das nicht verstehen.
Wir beide wussten, das Leben ist nicht fair,
aber warum trifft es gerade dich so schwer?
Ich hab keine Antwort auf diese Frage,
will dir hiermit nur kurz sagen:
Bitte gib nicht auf, bitte gib nicht auf!
Ich weiß, dass es weh tut,
diese Wut in deinem Bauch.
Bitte gib nicht auf, bitte gib nicht auf
Ich weiß, dass es weh tut,
Aber bitte gib nicht auf
2. Bitte glaube mir, kann dich gut verstehn
wünscht ich könnte dir sagen, wie’s jetzt weitergeht
Hast dich durch jeden Sturm bis hierhin durchgeschlagen
Wie ein Fels in der Brandung, wer soll dich jetzt tragen?
Ich find keine Antwort auf diese Fragen,
Doch ich bin da für dich - ich bin da für dich!
Bitte gib nicht auf, bitte gib nicht auf!
Ich weiß, dass es weh tut,
diese Wut in deinem Bauch.
Bitte gib nicht auf, bitte gib nicht auf
Ich weiß, dass es weh tut,
Aber bitte gib nicht auf 2x
Ich will dass du das eine nicht vergisst:
Dass du viel mehr, als du weißt, für uns bist.
Ich will dass du das eine nicht vergisst,
Du weißt gar nicht wie wichtig du für uns alle bist 2x
Bitte gib nicht auf, bitte gib nicht auf!
Ich weiß, dass es weh tut,
diese Wut in deinem Bauch.
Bitte gib nicht auf, bitte gib nicht auf
Es kommen and’re Zeiten
also bitte gib nicht auf
Caravan of Love (The Housemartins)
A-Dur
Are you ready 4x
Are you ready for the time of your life?
It′s time to stand up and fight
It's alright - It′s alright
Hand in hand we’ll take a caravan to the motherland
One by one we’re gonna stand up with pride
One that can't be denied
Stand up - Stand up
From the highest mountain, valley low
We'll join together with hearts of gold
Now the children of the world can see
There’s a better place for us to be
The place in which we were born
So neglected and torn apart
Every woman every man
Join the caravan of love
(Stand up) stand up - Stand up
Everybody take a stand
Join the caravan of love
(Stand up) stand up - Stand up
I′m your brother, I′m your brother don't you know
She′s my sister, She's my sister don′t you know
We'll be living in a world of peace
And the day when everyone is free
Well bring the young and the old
Won't you let your love flow from your heart
Every woman every man
Join the caravan of love
(Stand up) stand up - Stand up
Everybody take a stand
Join the caravan of love
(Stand up) stand up - Stand up
Conga und Tuba (Sing Halleluja)
1. Wenn schon der erste Kaffee nicht gelingt,
und ringsherum die Laune sinkt,
Wenn nichts mehr kickt und ich am Boden lieg,
dann hilft am Ende nur Musik.
Ich sing erst mal ganz gern für mich allein,
dann lad’ ich Freunde dazu ein.
Uns schwebt was zwei-, drei-, vierstimmiges vor:
Am schönsten klingt’s nun mal im Chor.
Chorus:
||: Conga und Tuba, Panama, Kuba,
Schwester und Bruder, sing Halleluja!
Jesus und Buddha jubeln uns zu, ja,
und jetzt auch du da: Sing Halleluja! :||
2. Fehlt uns am Morgen Mut und Energie,
zieht sich der Tag wie Kaugummi,
dann helfen ein paar schöne Harmonien,
dem tristen Alltag zu entflieh’n.
Musik tut gut, zusammen Singen auch.
Da wird’s so richtig warm im Bauch.
Gemeinsam lassen wir uns darauf ein:
so schlimm kann’s Leben doch nicht sein!
Chorus:
||: Conga und Tuba, Panama, Kuba,
Schwester und Bruder, sing Halleluja!
Jesus und Buddha jubeln uns zu, ja,
und jetzt auch du da: Sing Halleluja! :||
Und jetzt kommst du: Komm doch dazu! (Komm doch dazu!)
Mach einfach mit, das ist ein Hit. (Das ist ein Hit!)
Auch du kannst sing’n, das ist kein Ding. (Das ist kein Ding!)
Ich fall vom Stuhl: Das klingt so cool! (Das klingt so cool!)
Das Wandern ist des Müllers Lust
G-Dur
1. Das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern.
Das muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
das Wandern.
Das Wandern….
2. Vom Wasser haben wir's gelernt,
vom Wasser haben wir's gelernt
vom Wasser.
Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht,
ist stets auf Wanderschaft bedacht,
ist stets auf Wanderschaft bedacht,
das Wasser.
Das Wasser ...
3. Das sehn wir auch den Rädern ab,
das sehn wir auch den Rädern ab,
den Rädern,
die gar nicht gerne stille stehn
und sich bei Tag nicht müde drehn,
und sich bei Tag nicht müde drehn,
die Räder.
Die Räder ...
4. Die Steine selbst, so schwer sie sind,
die Steine selbst, so schwer sie sind,
die Steine,
sie tanzen mit den muntern Reihn
und wollen gar noch schneller sein,
und wollen gar noch schneller sein,
die Steine.
Die Steine ...
Das Weihnachtslied
D-Dur
Da ist sie wieder, die nasse dunkle Jahreszeit,
und ich bin wieder überhaupt nicht weihnachtszeitbereit.
Alle haben Geschenke und Deko vor der Tür,
nur ich hab noch nichts, nur ein kleines Magengeschwür.
Ich schick dir statt ner Karte diesmal lieber Musik,
nimm es als Geschenk, hier kommt das Weihnachtslied:
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
viele liebe Grüße an dich und den Rest!
Ich wünsch dir, dass es diesmal schneit,
ich wünsch euch einfach allen eine wunderbare Zeit!
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
es wird bestimmt herrlich, auch wenn‘s mich grad stresst.
Mit Oma, Opa und allen Tanten auf den Weihnachtsmarkt,
ich glaube kaum, dass ich das ohne Glühwein ertrag.
Kerzen, Tassen, Holzfiguren und ein schöner Schal,
ja ja, ich halte mich zurück – zumindest nächstes Mal.
Esst nicht zuviel Kuchen, und trinkt nicht zuviel Wein,
denkt daran: Geschenke müssen gar nicht teuer sein.
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
viele liebe Grüße an dich und den Rest!
Ich wünsch dir, dass es diesmal schneit,
ich wünsch euch einfach allen eine wunderbare Zeit!
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
na klar wird das für alle ein Härtetest…
Ich hoffe, dass das Neue Jahr es gut mit dir meint,
dass ein Stern am Himmel hell für dich und deine Lieben scheint.
Ich wünsche dir von Herzen ein Frohes Neues Jahr.
Doch jetzt wünsch ich dir erst mal:
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
viele liebe Grüße an dich und den Rest!
Ich wünsch dir, dass es diesmal schneit,
ich wünsch euch einfach allen eine wunderbare Zeit! 2 x
Lass uns wieder mal Schlitten fahr’n,
so wie früher als noch echte Kerzen am Christbaum war’n!
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
denkt daran dass Oma sich auf euch verlässt!
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
ich hoffe dass ihr euch dieses Mal nicht überfresst…
Frohe Weihnachten, frohes Fest,
viele liebe Grüße an dich und den Rest!
Deck the Halls (Weihnachtslied)
D-Dur
1. Deck the hall with boughs of holly,
Fa la la la la la la la la.
'Tis the season to be jolly,
Fa la la la la la la la la.
Don we now our gay apparel
Fa la la la la la la la la.
Troll the ancient Christmas carol,
Fa la la la la la la la la.
2. See the blazing yule before us,
Fa la la la la la la la la.
Strike the harp and join the chorus.
Fa la la la la la la la la.
Follow me in merry measure,
Fa la la la la la la la la.
While I tell of Christmas treasure,
Fa la la la la la la la la.
3. Fast away the old year passes,
Fa la la la la la la la la.
Hail the new, ye lads and lasses!
Fa la la la la la la la la.
Sing we joyous all together,
Fa la la la la la la la la.
Heedless of the wind and weather,
Fa la la la la la la la la.
Der Mond ist aufgegangen
D-Dur
1. Der Mond ist aufgegangen,
die gold'nen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.
2. Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold!
Gleich einer stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.
3. Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil uns're Augen sie nicht seh'n.
4. So legt euch, Schwestern, Brüder,
in Gottes Namen nieder,
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und lass uns ruhig schlafen
und uns’ren kranken Nachbarn auch.
Die Gedanken sind frei
Bb-Dur (G-Dur Kapo 3)
1. Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei -
Die Gedanken sind frei!
2. Ich denke, was ich will
und was mich beglücket,
doch alles in der Still'
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch, mein Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei!
3. Und sperrt man mich ein
in finstere Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
Die Gedanken sind frei!
4. Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
Und will mich auch nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen
und denken dabei:
Die Gedanken sind frei!
Die Nacht ist vorgedrungen (Adventslied)
a-moll
1. Die Nacht ist vorgedrungen,
der Tag ist nicht mehr fern.
So sei nun Lob gesungen
dem hellen Morgenstern.
Auch wer zur Nacht geweinet,
der stimme froh mit ein.
Der Morgenstern bescheinet
auch deine Angst und Pein.
3. Die Nacht ist schon im Schwinden,
macht euch zum Stalle auf!
Ihr sollt das Heil dort finden,
das aller Zeiten Lauf
von Anfang an verkündet,
seit eure Schuld geschah.
Nun hat sich euch verbündet,
den Gott selbst ausersah.
4. Noch manche Nacht wird fallen
auf Menschenleid und -schuld.
Doch wandert nun mit allen
der Stern der Gotteshuld.
Beglänzt von seinem Lichte,
hält euch kein Dunkel mehr.
Von Gottes Angesichte
kam euch die Rettung her.
Dream A Little Dream (The Mamas And The Papas)
C-Dur
1. Stars shinin′ bright above you
Night breezes seem to whisper, "I love you"
Birds singin' in the sycamore tree
Dream a little dream of me
2. Say, "Nighty-night" and kiss me
Just hold me tight and tell me you′ll miss me
While I'm alone and blue as can be
Dream a little dream of me
Chorus:
Stars fadin' but I linger on, dear
Still cravin′ your kiss
I′m longin' to linger ′til dawn, dear
Just saying this
3. Sweet dreams 'til sunbeams find you
Sweet dreams to leave all worries behind you
But in your dreams, whatever they be
Dream a little dream of me
Chorus:
Stars fadin′ but I linger on, dear
Still cravin' your kiss
I′m longing to linger 'til dawn, dear
Just saying this
4. Sweet dreams 'til sunbeams find you
Sweet dreams to leave all worries far behind you
But in your dreams, whatever they be
Dream a little dream of me
Drink doch ene met (Bläck Fööss)
C-Dur
Ne ahle Mann steit vür der Weetschaffsdür,
der su jän ens ene drinken däät,
doch he hätt vill zu wennisch Jeld,
su lang he och zällt.
In der Weetschaff is die Stimmung jroß,
ävver keiner süht dä ahle Mann.
Doch do kütt ener mit enem Bier,
und sprich en einfach aan.
Drink doch ene met,
stell dich nit esu aan,
du steis he de janze Zick eröm.
Häst du och kei Jeld,
dat is janz ejal,
drink doch met un kümmer dich nit dröm.
Su mancher sitz vielleich allein ze Huss,
der su jään ens widder laachen dät.
Janz heimlich, da waat hä nur da drop,
dat ener zu imm säht:
Drink doch ene met,
stell dich nit esu aan,
du steis he de janze Zick eröm.
Häst du och kei Jeld,
dat is janz ejal,
drink doch met un kümmer dich nit dröm.
Ein Engel (Wise Guys)
G-Dur
1. Ein Engel, der dir deinen Weg weist,
der dich leitet, wenn du ziellos durch das All kreist,
ein Engel, der dich an die Hand nimmt
und, wenn du Angst hast, ein Liedchen für dich anstimmt.
Ein Engel, der dir immer nah ist, der für dich da ist,
wenn du in Gefahr bist.
Ein Engel als tröstendes Licht.
Du sagst, diesen Engel gibt es nicht.
2. Ein Engel, der dir richtig zuhört,
der das verjagt, was dich nachts in deiner Ruhe stört,
ein Engel, der dich mal im Arm hält,
und der im Winter deine Heizung auf "warm" stellt.
Ein Engel, der dir einen Brief schreibt,
der mit dir wach bleibt, wenn die Angst dich umtreibt,
und der sich für dich den Kopf zerbricht.
Du sagst, diesen Engel gibt es nicht.
Doch dieser Engel ist da,
um dich zu schützen und zu halten.
Dieser Engel ist da,
jeden Tag, in verschiedenen Gestalten.
Er lässt dich nie im Regen stehn.
Er lässt dich nie allein.
Doch er ist leicht zu übersehn,
denn er kann überall sein.
3. Ein Engel, der dir wieder Mut macht
und diesen Job immer wieder richtig gut macht,
ein Engel, der dir einen ausgibt
und dich bei Sonnenschein energisch aus dem Haus schiebt.
Ein Engel, der dir freundlich zuwinkt,
mit dir Kaffee trinkt, dich zu deinem Glück zwingt,
und der manchmal mit dir Klartext spricht.
Du sagst, diesen Engel gibt es nicht.
Doch dieser Engel ist da,
um dich zu schützen und zu halten.
Dieser Engel ist da,
jeden Tag, in verschiedenen Gestalten.
Er lässt dich nie im Regen stehn.
Er lässt dich nie allein.
Doch er ist leicht zu übersehn,
denn er kann überall sein.
Du hast ihn heute schon gesehn.
Ich glaub, du kennst ihn längst.
Und wenn du nicht mehr so viel denkst,
dann wirst du's irgendwann verstehn.
Dieser Engel ist da,
um dich zu schützen und zu halten.
Dieser Engel ist da,
jeden Tag, in verschiedenen Gestalten.
Er lässt dich nie im Regen stehn.
Er lässt dich nie allein.
Doch er ist leicht zu übersehn,
denn er kann überall sein.
Dieser Engel ist da,
um dich zu schützen und zu halten.
Dieser Engel ist da,
jeden Tag, in verschiedenen Gestalten.
Er lässt dich nie im Regen stehn.
Er lässt dich nie allein.
Doch er ist leicht zu übersehn,
denn er kann überall sein.
Es kommt ein Schiff, geladen (Adventslied)
h-moll
1. Es kommt ein Schiff, geladen
bis an sein' höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
des Vaters ewigs Wort.
2. Das Schiff geht still im Triebe,
es trägt ein teure Last;
das Segel ist die Liebe,
der Heilig Geist der Mast.
3. Der Anker haft' auf Erden,
da ist das Schiff am Land.
Das Wort will Fleisch uns werden,
der Sohn ist uns gesandt.
4. Zu Bethlehem geboren
im Stall ein Kindelein,
gibt sich für uns verloren;
gelobet muß es sein.
Friedenslied 2022
G-Dur
1. Als ich jung war, fiel die Mauer, und die Grenzen gingen auf.
Ich war naiv und hoffte, dass es Friedenslieder nie mehr braucht.
Seit Kurzem weiß ich wieder - zweifelsfrei:
Die Zeit für Friedenslieder ist noch lange nicht vorbei.
Ich weiß nicht, ob's naiv ist, ein Friedenslied zu sing‘n.
Und doch haben wir denselben Traum wie Martin Luther King.
Vielleicht war Greta auch naiv, doch ging sie einfach los.
Was klein begann, war irgendwann am Ende richtig groß.
Chorus:
Lasst uns also gemeinsam Friedenslieder singen:
Gewalt ist keine Lösung, kein Krieg wird Frieden bringen.
Jenseits der Grenzen, der Mauern und Gräben
wohnen Menschen wie du, und alle wollen leben.
2. Was sind das bloß für Leute, die von Kriegen profitieren:
Strategen, Machtpolitiker und die die Waffen produzieren.
Bieten wir Dinosauriern wie ihnen jetzt die Stirn,
steh’n wir endlich auf für weniger Panzer und mehr Hirn.
Chorus:
Lasst uns also gemeinsam Friedenslieder singen:
Gewalt ist keine Lösung, kein Krieg wird Frieden bringen.
Jenseits der Grenzen, der Mauern und Gräben
wohnen Menschen wie du, und alle wollen leben.
Mittelteil:
Ich glaub zwar kaum noch dran, dass es die Kriegstreiber mal schnall’n:
Die Erde gibt’s nur einmal, und sie gehört uns all’n.
Die Menschheitsfamilie sind wir alle: ich und du.
Wir lassen uns nicht spalten, jeder Mensch gehört dazu.
Chorus:
Lasst uns also gemeinsam Friedenslieder singen:
Gewalt ist keine Lösung, kein Krieg wird Frieden bringen.
Jenseits der Grenzen, der Mauern und Gräben
wohnen Menschen wie du – wie du – wie du ...
Lasst uns also gemeinsam Friedenslieder singen:
Gewalt ist keine Lösung, kein Krieg wird Frieden bringen.
Jenseits der Grenzen, der Mauern und Gräben
wohnen Menschen wie du, und alle wollen leben.
Ganz für dich da
E-Dur
1. Bretter vor den Fenstern, dass keiner mich entdeckt,
jahrelang im Dunkeln, vor der ganzen Welt versteckt.
Unter einer Decke – lass bloß kein Licht herein,
Arme aus Wasser, Beine aus Blei.
Es hat lang gedauert, dann hab ich gemerkt:
Ich hab mich vor allem hier selber eingesperrt.
Mauern, Gitter, Türen, ich sprenge alles auf
und breche endlich wieder aus.
Chorus: Ich war lang nicht erreichbar,
doch jetzt bin ich wieder ganz für dich da!
Ich stand lang auf der Leitung,
doch jetzt bin ich wieder ganz für dich da!
2. Ich bleibe erst mal stehen, atme tief ein und aus.
Ich dreh mich langsam um, da stand mal mein Haus.
Es wurde mein Gefängnis, doch das ist jetzt vorbei.
Scherben, Splitter, Trümmer, zum Glück bin ich frei.
Und jetzt fang ich an, das ganze Bild zu seh’n:
Neben meinem Haus seh ich dein Haus steh’n.
Ich hatte keinen Kopf zu schauen, wie es dir geht,
Wann hab ich dich zuletzt gefragt, wie‘s um dich steht?
Chorus: Ich war lang nicht erreichbar,
doch jetzt bin ich wieder ganz für dich da!
Ich stand lang auf der Leitung,
doch jetzt bin ich wieder ganz für dich da!
Bridge
Immer wenn ich anrief, hast du Zeit für mich gehabt,
kriegtest alles and’re als das Beste von mir ab…
Du warst für mich da, dein Herz am rechten Fleck,
doch als du mich brauchtest, hab ich’s nicht gecheckt.
Chorus: Ich war lang nicht erreichbar,
doch jetzt bin ich wieder ganz für dich da!
Ich stand lang auf der Leitung,
doch jetzt bin ich wieder ganz für dich da! 2x
Geh aus, mein Herz
D-Dur
1. Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben;
schau an der schönen Gärten Zier
und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben,
sich ausgeschmücket haben.
2. Die Bäume stehen voller Laub,
das Erdreich decket seinen Staub
mit einem grünen Kleide;
Narzissus und die Tulipan,
die ziehen sich viel schöner an
als Salomonis Seide,
als Salomonis Seide.
3. Die Lerche schwingt sich in die Luft,
das Täublein fliegt aus seiner Kluft
und macht sich in die Wälder;
die hochbegabte Nachtigall
ergötzt und füllt mit ihrem Schall
Berg, Hügel, Tal und Felder,
Berg, Hügel, Tal und Felder.
8. Ich selber kann und mag nicht ruhn,
des großen Gottes großes Tun
erweckt mir alle Sinnen;
ich singe mit, wenn alles singt,
und lasse, was dem Höchsten klingt,
aus meinem Herzen rinnen,
aus meinem Herzen rinnen.
Good King Wenceslas (Weihnachtslied)
G-Dur
1. Good King Wenceslas looked out on the Feast of Stephen,
When the snow lay round about, deep and crisp and even.
Brightly shone the moon that night, though the frost was cruel,
When a poor man came in sight, gathering winter fuel.
2. “Hither, page, and stand by me, if thou know’st it, telling,
Yonder peasant, who is he? Where and what his dwelling?”
“Sire, he lives a good league hence, underneath the mountain,
Right against the forest fence, by Saint Agnes’ fountain.”
3. “Bring me flesh and bring me wine, bring me pine logs hither,
Thou and I will see him dine, when we bear them thither.”
Page and monarch, forth they went, forth they went together,
Through the rude wind’s wild lament and the bitter weather.
4. “Sire, the night is darker now, and the wind blows stronger,
Fails my heart, I know not how; I can go no longer.”
“Mark my footsteps, good my page, tread thou in them boldly,
Thou shalt find the winter’s rage freeze thy blood less coldly.”
5. In his master’s steps he trod, where the snow lay dinted;
Heat was in the very sod which the saint had printed.
Therefore, Christian men, be sure, wealth or rank possessing,
Ye who now will bless the poor shall yourselves find blessing.
Griechischer Wein (Udo Jürgens)
a-moll
1. Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging.
Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien.
Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein.
Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar,
und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war.
Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein.
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm', schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih'n.
Griechischer Wein
Und die altvertrauten Lieder
Schenk' nochmal ein
Denn ich fühl' die Sehnsucht
Wieder, in dieser Stadt
Werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein
2. Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind
Von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind
Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah
Sie sagten sich immer wieder, irgendwann geht es zurück
Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück
Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm', schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih'n.
Griechischer Wein
Und die altvertrauten Lieder
Schenk' nochmal ein
Denn ich fühl' die Sehnsucht
Wieder, in dieser Stadt
Werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein
Hark! the herald angels sing (Weihnachtslied)
G-Dur
1. Hark! the herald angels sing,
"Glory to the newborn King:
peace on earth, and mercy mild,
God and sinners reconciled!"
Joyful, all ye nations, rise,
join the triumph of the skies;
with th'angelic hosts proclaim,
"Christ is born in Bethlehem!"
Hark! the herald angels sing,
"Glory to the newborn King!”
2. Christ, by highest heav’n adored,
Christ, the everlasting Lord,
come, desire of nations, come,
fix in us thy humble home.
Veiled in flesh the Godhead see;
hail th'incarnate Deity,
pleased as man with men to dwell,
Jesus, our Immanuel.
Hark! the herald angels sing,
"Glory to the newborn King!”
3. Hail the heav’n-born Prince of Peace!
Hail the Sun of Righteousness!
Light and life to all he brings,
ris’n with healing in his wings.
Mild he lays his glory by,
born that man no more may die,
born to raise the sons of earth,
born to give them second birth.
Hark! the herald angels sing,
"Glory to the newborn King!”
Hey Jude (Beatles)
E-Dur
1. Hey Jude, don't make it bad
Take a sad song and make it better
Remember to let her into your heart
Then you can start to make it better
2. Hey Jude, don't be afraid
You were made to go out and get her
The minute you let her under your skin
Then you begin to make it better
And any time you feel the pain
Hey Jude, refrain
Don't carry the world upon your shoulder
For well you know that it's a fool
Who plays it cool
By making his world a little colder
Na na na naa-naa
3. Hey Jude, don't let me down
You have found her, now go and get her
Remember to let her into your heart
Then you can start to make it better
So let it out and let it in
Hey Jude, begin
You're waiting for someone to perform with
And don't you know that it's just you
Hey Jude, you'll do
The movement you need is on your shoulder
Na na na naa-naa
4. Hey, Jude, don't make it bad
Take a sad song
And make it better
Remember to let her under your skin
Then you begin
To make it better
Better, better, better, better …
Na na na na-na-na-naa
Na-na-na-naa, hey, Jude …
Hoch auf dem gelben Wagen
G-Dur
1. Hoch auf dem gelben Wagen sitz ich beim Schwager vorn
Vorwärts die Rosse traben, lustig schmettert das Horn
Felder, Wiesen und Auen, leuchtendes Ährengold
Ich möcht' so gerne noch schauen, aber der Wagen, der rollt!
Ich möcht' so gerne noch schauen, aber der Wagen, der rollt!
2. Postillion in der Schänke füttert die Rosse im Flug
Schäumendes Gerstengetränke reicht der Wirt mir im Krug
Hinter den Fensterscheiben lacht ein Gesicht so hold
Ich möcht' so gerne noch bleiben, aber der Wagen, der rollt!
Ich möcht' so gerne noch bleiben, aber der Wagen, der rollt!
3. Flöten hör ich und Geigen, lustiges Bassgebrumm
Junges Volk im Reigen tanzt um die Linde herum
wirbelt wie Blätter im Winde, jauchzet und lacht und tollt
Ich blieb' so gern bei der Linde, aber der Wagen, der rollt!
Ich blieb' so gern bei der Linde, aber der Wagen, der rollt!
Hört, der Engel helle Lieder (Weihnachtslied)
G-Dur
1. Hört, der Engel helle Lieder
klingen das weite Feld entlang,
und die Berge hallen wider
von des Himmels Lobgesang:
Gloria in excelsis Deo.
Gloria in excelsis Deo.
2. Hirten, warum wird gesungen?
Sagt mir doch eures Jubels Grund!
Welch ein Sieg ward denn errungen,
den uns die Chöre machen kund?
Gloria in excelsis Deo.
Gloria in excelsis Deo.
3. Sie verkünden uns mit Schalle,
dass der Erlöser nun erschien,
dankbar singen sie heut alle
an diesem Fest und grüßen ihn.
Gloria in excelsis Deo.
Gloria in excelsis Deo.
Horch, was kommt von draußen rein
C-Dur
1. Horch, was komm von draußen 'rein? Hollahi, hollaho!
Wird wohl mein Feinsliebchen sein; hollahihaho!
Geht vorbei und kommt nicht 'rein, hollahi, hollaho!
Wird's wohl nicht gewesen sein! hollahihaho
2. Leute haben's oft gesagt, hollahi, hollaho!
Dass ich ein Feinsliebchen hab', hollahihaho!
Lass sie reden, schweig fein still, hallahi, hallaho!
Kann doch lieben, wenn ich will, hollahihaho!
3. Leute, sagt mir's ganz gewiss, hollahi, hollaho!
Was das für ein Leben ist, hollahihaho!
Die ich liebe, krieg ich nicht, hollahi, hollaho!
Und 'ne andre mag ich nicht, hollahihaho!
4. Wenn mein Liebchen Hochzeit hat, hollahi, hollaho!
Ist für mich ein Trauertag, hollahihaho!
Geh ich in mein Kämmerlein, hollahi, hollaho!
Trage mein Schmerz allein, hollahihaho!
5. Wenn ich dann gestorben bin, Hollahi, hollaho!
Trägt man mich zum Grabe hin, hollahihaho!
Setzt mir keinen Leichenstein, hollahi, hollaho!
Pflanzt mir drauf Vergißnichtmein, hollahihaho!
6. Wenn ich dann im Himmel bin, hollahi, hollaho!
Ist mein Liebchen auch darin, hollahihaho!
Denn es ist ein alter Brauch, hollahi hollaho!
Was sich liebt, das kriegt sich auch, Hollahihaho!
Ich war noch niemals in New York
A-Dur
Und nach dem Abendessen sagte er
„Lass mich noch eben Zigaretten holen gehen“
Sie rief ihm nach: „Nimm dir die Schlüssel mit
Ich werd' inzwischen nach der Kleinen sehen“
Er zog die Tür zu, ging stumm hinaus
Ins neon-helle Treppenhaus
Es roch nach Bohnerwachs und Spießigkeit
Und auf der Treppe dachte er
Wie wenn das jetzt ein Aufbruch wär'
Ich müsste einfach gehen für alle Zeit
Für alle Zeit
Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii
Ging nie durch San Francisco in zerrissenen Jeans
Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei
Einmal verrückt sein und aus allen Zwängen fliehen
Und als er draußen auf der Straße stand
Fiel ihm ein, dass er fast alles bei sich trug
Den Pass, die Euroschecks und etwas Geld
Vielleicht ging heute Abend noch ein Flug
Er könnt' ein Taxi nehmen dort am Eck
Oder Autostop und einfach weg
Die Sehnsucht in ihm wurde wieder wach
Noch einmal voll von Träumen sein, sich aus der Enge hier befreien
Er dachte über seinen Aufbruch nach
Seinen Aufbruch nach
Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii
Ging nie durch San Francisco in zerrissenen Jeans
Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei
Einmal verrückt sein und aus allen Zwängen fliehen
Dann steckte er die Zigaretten ein
Und ging wie selbstverständlich heim
Durchs Treppenhaus mit Bohnerwachs und Spießigkeit
Die Frau rief Mann, wo bleibst du bloß
Dalli Dalli geht gleich los
Sie fragte war was?
Nein, was soll schon sein
Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii
Ging nie durch San Francisco in zerrissenen Jeans
Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei
Einmal verrückt sein und aus allen Zwängen fliehen
… La la la lala lala la …
Im Frühtau zu Berge
G-Dur
1. Im Frühtau zu Berge wir zieh'n, fallera
Es grünen die Wälder und Höhn, fallera
|: Wir wandern ohne Sorgen
Und singen in den Morgen
Noch ehe im Tale die Hähne krähn :|
2. Ihr alten und hochweisen Leut, fallera
Ihr denkt wohl, wir sind nicht gescheit, fallera
|: Wer sollte aber singen
Wenn wir schon Grillen fingen
In dieser herrlichen Sommerzeit :|
3. Werft ab Eure Sorgen und Qual, fallera
Und wandert mit uns aus dem Tal, fallera
|: Wir sind hinausgegangen
Den Sonnenschein zu fangen
Kommt mit und versucht es doch selbst einmal :|
In der Weihnachtsbäckerei (Rolf Zuckowski)
G-Dur
Chorus
In der Weihnachtsbäckerei
Gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
Macht so mancher Knilch
Eine riesengroße Kleckerei
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei
1. Wo ist das Rezept geblieben
Von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
„Ich nicht“ - „Du vielleicht?“ - „Nee, ich auch nicht“
Na, dann müssen wir es packen
Einfach frei nach Schnauze backen
Schmeißt den Ofen an ("oh ja!")
Und ran!
Chorus
In der Weihnachtsbäckerei
Gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
Macht so mancher Knilch
Eine riesengroße Kleckerei
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei
2. Brauchen wir nicht Schokolade
Honig, Nüsse und Succade
Und ein bisschen Zimt?
Das stimmt.
Butter, Mehl und Milch verrühren
Zwischendurch einmal probieren
Und dann kommt das Ei ...
Vorbei.
Chorus
In der Weihnachtsbäckerei
Gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
Macht so mancher Knilch
Eine riesengroße Kleckerei
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei
3. Bitte mal zur Seite treten
Denn wir brauchen Platz zum Kneten
Sind die Finger rein?
Du Schwein!
Sind die Plätzchen, die wir stechen
Erstmal auf den Ofenblechen
Warten wir gespannt ...
Verbrannt.
Chorus
In der Weihnachtsbäckerei
Gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
Macht so mancher Knilch
Eine riesengroße Kleckerei
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei
In unserem Veedel (Bläck Fööss)
D-Dur
1. Wie soll dat nur wigger jon, wat bliev dann hück noch ston,
die Hüsjer un Jasse, die Stündcher beim Klaafe, es dat vorbei.
2. En d'r Weetschaff op d'r Eck ston die Männer an d'r Thek'.
Die Fraulückcher setze beim Schwätzje zosamme, es dat vorbei.
Wat och passeet, dat eine es doch klor.
Et Schönste, wat m'r han, schon all die lange Johr,
es unser Veedel, denn he hält m'r zosamme,
ejal, wat och passeet,
en uns'rem Veedel.
3. Uns Pänz, die spelle nit em Jras, un fällt ens einer op de Nas,
die Bühle un Schramme, die fleck m'r zosamme, dann es et vorbei.
Wat och passeet, dat eine es doch klor.
Et Schönste, wat m'r han, schon all die lange Johr,
es unser Veedel, denn he hält m'r zosamme,
ejal, wat och passeet,
en uns'rem Veedel.
Dat es doch klor, mer blieven, wo mer sin, schon all die lange Johr,
en uns'rem Veedel,
denn he hält m'r zosamme,
ejal, wat och passeet,
en uns'rem Veedel.
Irischer Reisesegen
F-Dur
1. Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in deinem Rücken sein.
Sanft falle Regen auf deine Felder
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
2. Führe die Straße, die du gehst,
immer nur zu deinem Ziel bergab.
Hab’, wenn es kühl wird, warme Gedanken
und den vollen Mond in dunkler Nacht.
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
3. Hab’ unter’m Kopf ein weiches Kissen,
habe Kleidung und das täglich Brot.
Sei über vierzig Jahre im Himmel,
bevor der Teufel merkt du bist schon tot.
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
4. Bis wir uns mal wieder sehen,
hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt.
Er halte dich in seinen Händen,
doch drücke seine Hand dich nicht zu fest.
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!
Jetzt ist Sommer (Wise Guys)
G-Dur
1. Sonnenbrille auf und ab ins Café,
wo ich die schönen Frau'n auf der Straße seh.
Dann 'n Sprung mitten rein in den kalten Pool
und 'n Caipirinha - ziemlich cool!
Sonnenmilch drauf und ab zur Liegewiese,
wo ich für mich und Lisa eine Liege lease.
Wir lassen uns gehn und wir lassen uns braten -
alles And're kann 'ne Weile warten...
Und wenn nix draus wird wegen sieben Grad,
dann kippen wir zu Haus' zwei Säcke Sand ins Bad.
Im Radio spielen sie den Sommerhit -
wir singen in der Badewanne mit:
Jetzt ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ich hab das klar gemacht:
Sommer ist, wenn man trotzdem lacht.
Sonnendach auf und ab ins Cabrio,
doch ich hab keins, und das ist in Ordnung so,
weil der Spaß daran dir schnell vergeht,
wenn's den ganzen Sommer nur in der Garage steht.
Manchmal, wenn ich das Wetter seh',
krieg ich Gewaltfantasien, und die Wetterfee
wär' das erste Opfer meiner Aggression,
obwohl ich weiß: Was bringt das schon,
wenn man sie beim Wort nimmt und sie zwingt,
dass sie im Bikini in die Nordsee springt?
Ich mach' mir lieber meine eig'ne Wetterlage,
wenn ich mir immer wieder sage:
Jetzt ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ich hab das klar gemacht:
Sommer ist, wenn man trotzdem lacht.
Ich bin sauer, wenn mir irgendwer mein Fahrrad klaut.
Ich bin sauer, wenn mir einer auf die Fresse haut.
Ich bin sauer, wenn ein And'rer meine Traumfrau kriegt
und am Pool mit dieser Frau auf meinem Handtuch liegt.
Aber sonst nehm' ich alles ziemlich locker hin,
weil ich mental ein absoluter Zocker bin:
Ich drücke einfach auf den kleinen grünen Knopf
und die Sonne geht an in meinem Kopf:
Jetzt ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ab ins Gummiboot -
der Winter hat ab sofort Hausverbot!
Jetzt ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ich hab das klar gemacht:
Sommer ist, wenn man trotzdem lacht.
Scheiß aufs Wetter, egal ob man friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ab ins Gummiboot -
der Winter hat ab sofort Hausverbot!
Es ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ich hab das klar gemacht:
Sommer ist, wenn man trotzdem lacht.
Lasst uns froh und munter sein
(Weihnachtslied)
C-Dur
1. Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freu'n!
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!
2. Dann stell' ich den Teller auf,
Nik'laus legt gewiss was drauf.
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!
3. Wenn ich schlaf', dann träume ich:
jetzt bringt Nikolaus was für mich.
Lustig, lustig, traleralala,
heut' ist Nikolausabend da,
heut' ist Nikolausabend da.
4. Wenn ich aufgestanden bin,
lauf' ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, traleralala,
nun war Nikolausabend da,
nun war Nikolausabend da.
5. Nik'laus ist ein guter Mann,
dem man nicht g'nug danken kann.
Lustig, lustig, traleralala,
nun war Nikolausabend da,
nun war Nikolausabend da.
Licht der Liebe (Adventslied)
G-Dur
1. Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit,
durchbricht die Nacht und erhellt die Zeit.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
2. Ein Licht weist den Weg, der zur Hoffnung führt,
erfüllt den Tag, dass es jeder spürt.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
3. Ein Licht macht uns froh, wir sind nicht allein.
An jedem Ort wird es bei uns sein.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
4. Ein Licht steckt uns an, macht uns selbst zu Licht.
Und weil wir leuchten, fürchten wir uns nicht.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
Licht der Liebe, Lebenslicht,
Gottes Geist verlässt uns nicht.
Lied für dich
C-Dur
1) NAME – du bist einmalig.
NAME – ich glaub ich mal dich.
Oder ich sing für dich erst mal ein kleines Lied,
ein Lied das sich speziell genau auf dich bezieht.
NAME – bitte unterschätz dich niemals:
du bist unersetzlich!
Denk daran: Niemand auf der Welt ist so wie du,
keine Frau, kein Mann, kein Kind, kein Ochse, keine Kuh.
Chorus 1:
Deine Stimme, dein Teint und dein Humor
kommen so auf der ganzen Welt nur einmal vor!
NAME – du bist wie Rumpelstilzchen oder Rübezahl:
Ein Original.
2) NAME, glaub an dich!
NAME, wir brauchen dich.
Ich bitte dich: Lächel dich im Spiegel freundlich an.
Erinner dich am Besten täglich selbst daran:
NAME – kein Bild erfasst dich.
NAME – du bist fantastisch.
Niemand fühlt Gefühle wie nur du sie fühlst,
niemand spielt so Schach und Uno wie du‘s spielst.
Chorus 2:
Wie du lachst, wie du singst und sprichst und strahlst,
das gibt’s auf der ganzen Welt genau einmal!
NAME – du bist wie der Kölner Dom und das Wiener Riesenrad:
ein Unikat.
NAME – du bist nicht Merkel, Rembrandt oder Bertold Brecht,
doch du bist echt.
NAME!
Lustig ist's, an der Frischluft zu leben*
*Melodie: "Lustig ist das Zigeunerleben".
Der ursprüngliche Text wurde hier überarbeitet, weil das Wort "Zigeuner" von den damit gemeinten Sinti und Roma als abfällig empfunden wird, weil sie mit diesem Wort in den 1930er und 1940er Jahren von den Nazis abgewertet wurden, anschließend verfolgt und ermordet, und weil der alte Text das Leben der "fahrenden Leute" romantisierend und verharmlosend darstellt.
Statt das Lied zu "canceln" und damit die Gelegenheit zu verschenken, diese Zusammenhänge anzuerkennen und zur Heilung beizutragen, hoffe ich, dass es neu gesungen wird und der Geist des "Draußen ist es schön" auch so noch seinen Ausdruck findet. E.H.
G-Dur
1. Lustig ist's, an der Frischluft zu leben, faria fariaho,
brauchen nicht einmal soziale Medien, faria, fariaho.
|: Lustig ist es im grünen Wald, wenn der Gesang unter Bäumen hallt.
Faria, faria, faria, faria, faria, fariaho! :|
2. Sollte es mal wie aus Gießkannen regnen, faria fariaho,
wollen wir schnellstens dem Förster begegnen, faria fariaho.
|: Kehren wir fröhlich beim Förster ein, trinken sein Bier und sein'n Moselwein.
Faria, faria, faria, faria, faria, fariaho! :|
3. Sollte uns mal unser Vorrat vergammeln, faria fariaho,
gehen wir Kräuter und Pilze sammeln, faria fariaho!
|: Wenn wir die richtigen Pilze nehm'n, könn'n wir im Wald sogar Einhörner seh'n.
Faria, faria, faria, faria, faria, fariaho! :|
Macht hoch die Tür
C-Dur
1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat.
2. Er ist gerecht, ein Helfer wert;
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
sein Königskron ist Heiligkeit,
sein Zepter ist Barmherzigkeit;
all unsre Not zum End er bringt,
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Heiland groß von Tat.
3. O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
so diesen König bei sich hat.
Wohl allen Herzen insgemein,
da dieser König ziehet ein.
Er ist die rechte Freudensonn,
bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
Gelobet sei mein Gott,
mein Tröster früh und spat.
Mit 66 Jahren (Udo Jürgens)
G-Dur
1. Ihr werdet Euch noch wundern: Wenn ich erst Rentner bin
Sobald der Stress vorbei ist, dann lang ich nämlich hin, oho, oho, oho
Da föhn' ich äußerst lässig das Haar, das mir noch blieb.
Ich ziehe meinen Bauch ein und mach auf heißer Typ, oho, oho, oho
Und sehen mich die Leute entrüstet an und streng
Dann sag ich: „Meine Lieben, ihr seht das viel zu eng!“
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an
Mit 66 Jahren, da hat man Spass daran
Mit 66 Jahren, da kommt man erst in Schuss
Mit 66 – ist noch lang noch nicht Schluss
2. Ich kauf' mir ein Motorrad und einen Lederdress
Und fege durch die Gegend mit 110 PS, oho, oho, oho
Ich sing im Stadtpark Lieder, dass jeder nur so staunt
Und spiel‘ dazu Gitarre mit einem irren Sound, oho, oho, oho
Und mit den and‘ren Kumpels vom Pensionärsverein
Da mach ich eine Band auf und wir jazzen ungemein
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an
Mit 66 Jahren, da hat man Spass daran
Mit 66 Jahren, da kommt man erst in Schuss
Mit 66 – ist noch lang noch nicht Schluss
3. Und abends mache ich mich mit Oma auf den Weg
dann geh’n wir nämlich rocken in einer Diskothek, oho, oho, oho
Im Sommer bind ich Blumen um meine Denkerstirn
und tramp nach San Francisco, mein Rheuma auskurier’n.
Und voller Stolz verkündet mein Enkel Waldemar:
„Der ausgeflippte Alte – das ist mein Opapa!“
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an
Mit 66 Jahren, da hat man Spass daran
Mit 66 Jahren, da kommt man erst in Schuss
Mit 66 – ist noch lang noch nicht Schluss
Morgen, Kinder, wird's was geben (Weihnachtslied)
C-Dur
1. Morgen, Kinder, wird's was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa dann ist Weihnachtstag!
2. Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl,
schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wisst ihr noch vom vor'gen Jahr,
wie's am Weihnachtsabend war?
3. Wisst ihr noch, mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit dem Herdchen
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?
Ob-La-Di, Ob-La-Da (Beatles)
G-Dur
1. Desmond has a barrow in the market place,
Molly is the singer in a band.
Desmond says to Molly, gal I like your face,
and Molly says this as she takes him by the hand:
Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
2. Desmond takes a trolley to the jeweller's store,
buys a twenty-carat golden ring.
Takes it back to Molly waiting at the door,
and as he gives it to her she begins to sing:
Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
In a couple of years they have built a home, sweet home.
with a couple of kids running in the yard
of Desmond and Molly Jones.
3, Happy ever after in the market place,
Desmond lets the children lend a hand.
Molly stays at home and does her pretty face,
and in the evening she still sings it with a band.
Yes! Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
4. Yeah, happy ever after in the market place,
Molly lets the children lend a hand.
Desmond stays at home and does his pretty face,
and in the evening she still sings it with a band.
Yes! Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
Ob-La-Di, Ob-La-Da, Life goes on, bra!
La, la, how the life goes on.
and if you want some fun, sing Ob-La-Di-Bla-Da.
Peters Brünnele
G-Dur
1. Und jetzt gang i ans Peters Brünnele, und da trink i an Wein,
und da hör i an Kuckuk aus der Moosbuden schrein.
Holadi... x1
2. Zwischen Aurich und Rhauderfehn ja da gibt’s ein’n Tunnel,
wenn mer reinfährt, wird’s dunkel, wemmer rauskommt, wird’s hell.
Holadi... x1
3. Und i steh auf der Brücke und i spuck auf den Kahn.
Ja da freut sich die Spucke, dass sie kahnfahren kann.
4. Und ich steh auf dem Kahne und i spuck auf die Brück;
Ja da muss i schnell weiterfahr‘n, denn die Spucke kommt zurück.
5. Und weil Frankfurt so groß ist, so teilt man es ein
Ja - In Frankfurt an der Oder und Frankfurt am Main.
6. Und da unten am Bache, da sitzt eine Maid,
Und sie putzt ihre Füße, 's ist allerhöchste Zeit.
7. Und der Fritz in der Schule schrieb im Aufsatz a "vier",
Und da spielte sein Vater auf dem Südpol Klavier.
Sansibar
G-Dur
1. Ich sitz im großen Park und chille,
ich seh durch meine Sonnenbrille,
und die Wolken ziehn vorbei.
Spiel mir am Ohr, ich bin so frei.
Komm, lass uns was Verrücktes tun,
so wie die Männchen im Cartoon.
Ich wünsch mir‘n Jet, schon isser da,
fliegst du mit mir nach Sansibar?
Alles klar, hey, sag ja!
Komm mit mir nach Sansibar!
Wir haben Zeit, wenn’s dir gefällt,
am allerschönsten Ort der Welt.
2. Alles blinkt ultramarin,
hab mir ´n Ozean geliehn.
Wir schlürfen Ananas auf Eis
mit Rum am sechsten Breitenkreis …
Alles klar, hey, sag ja!
Komm mit mir nach Sansibar!
Wir haben Zeit, wenn’s dir gefällt,
am allerschönsten Ort der Welt.
3. Das kickt mich aus der Umlaufbahn,
die Welt wird immer leichter, Mann!
Wir schweben überm Liegestuhl
und tauchen stundenlang im Pool.
Alles klar, hey, sag ja!
Komm mit mir nach Sansibar!
Wir haben Zeit, wenn’s dir gefällt,
am allerschönsten Ort der Welt.
Say Nothing At All (Ronan Keating)
G-Dur
1. It's amazing how you can speak right to my heart
Without saying a word, you can light up the dark
Try as I may I can never explain
What I hear when you don't say a thing
Chorus:
The smile on your face lets me know that you need me
There's a truth in your eyes saying you'll never leave me
The touch of your hand says you'll catch me wherever I fall
You say it best when you say nothing at all
All day long I can hear people talking out loud
But when you hold me near, you drown out the crowd
Try as they may they could never define
What's been said between your heart and mine
Chorus:
The smile on your face lets me know that you need me
There's a truth in your eyes saying you'll never leave me
The touch of your hand says you'll catch me wherever I fall
You say it best when you say nothing at all
Shout
g-moll (Kapo 3 e-moll)
Shout
Shout, Shout, Let it all out
These are the things I can do without
Come on, I′m talking to you, Come on 2x
In violent times
You shouldn′t have to sell your soul
In black and white
They really, really ought to know
Those one track minds
That took you for a working boy
Kiss them goodbye
You shouldn't have to jump for joy
You shouldn't have to
Shout, Shout, Let it all out
These are the things I can do without
Come on, I′m talking to you, Come on
They gave you life
And in return you gave them hell
As cold as ice
I hope we live to tell the tale
I hope we live to
Shout, Shout, Let it all out
These are the things I can do without
Come on, I′m talking to you, Come on 2 x
Sturm auf die Hausi
Des-Dur (Kapo 6 G-Dur)
1. Meine Frau und ich, wir hatten ein paar Tage frei
und wollten nur zu zweit ins Sauerland.
Die Kinder sind ja groß, nicht mehr überall dabei,
uns’re Tochter hat sich dann an uns gewandt:
Wenn wir weg wär’n, lüde sie gern ein paar Freunde ein
zu ner kleinen Feier, nett und ganz normal.
Als wir fragten, wieviel werden das denn dann am Ende sein,
meinte sie noch: dreizehn, vierzehn maximal.
Meine Frau und ich, wir zogen kurz die Augenbrauen hoch.
Tja, die Kleinen werden langsam eben groß.
Ein bisschen mulmig war uns bei der ganzen Sache schon,
doch wir nickten nur, wir wollten ja auch los.
Kurz vor Olpe guckt’ ich zufällig bei Instagram,
mir wurde etwas schwummerig und matt.
Ich sag: du, fahr vielleicht mal besser gerade hier rechts ran,
schau mal was uns’re Tochter grad gepostet hat:
Chorus 1:
Kommt alle heut vorbei, hier gibt’s ne Hausi!
Meine Eltern sind nicht da, hier ist Sturm,
und was nicht Sturm ist, wird sturmreif geschossen:
Hoch die Gläser, ex und hopp und dann von vorn.
2. Ab da sind wir dann erst mal schweigend bis zum Ziel gefahr’n,
die Stirne tief gefurcht, die Lippen spitz gespitzt.
Mir fiel erst ein, als wir am Parkplatz angekommen war’n,
dass ich ja W-LAN Kameras im Haus besitz‘.
Wir checken ein, ich sag: „Du, lass mal kurz ins Handy seh’n.
Wenn man’s in echt sieht, ist‘s ja oft nicht so extrem!“
Auf dem Display sehen wir, und fangen leise an zu stöhn’n,
wie fremde Menschen unser Haus auseinandernehm’n.
Auf dem Wohnzimmertisch wird so etwas wie Tischtennis gespielt.
Wir ham die Regeln jetzt beim Zuschau’n nicht kapiert.
Auf die Gläser voller Kölsch wird mehr schlecht als recht gezielt.
Das Parkett schwimmt zentimetertief im Bier.
In jedem Zimmer junge Leute, und der Zustrom ebbt nicht ab,
ja es scheinen immer mehr hineinzudrängen.
In der Küche springen fünfzig, sechzig Menschen auf und ab
und grölen laut im Takt den folgenden Refrain:
Chorus 2:
Kommt alle heut vorbei, hier gibt’s ne Hausi!
Ihre Eltern sind nicht da, hier ist Sturm,
und was nicht sturm ist, wird sturmreif geschossen:
Hoch die Gläser, ex und hopp und dann von vorn.
Endlich wieder mal ne richtig geile Hausi!
Ex oder Arschloch! – Ui! Cola-Korn!
Dreh richtig laut, und lass die Fenster ruhig offen,
so ham alle was davon, hier ist Sturm.
3. Jemand räumt den Kühlschrank aus, greift zuletzt ins Eierfach,
er wirft ein Ei hoch, wir seh’n kurz wie es noch schwebt.
Dann trifft’s von oben einen, der grad Gin und Tonics macht,
worauf der krachend samt den Drinks zu Boden geht.
Mit Eiern ausgerüstet steigt ne Gruppe aufs Garagendach,
wo uns ne Außen-Cam das Panorama zeigt.
Unser Nachbar ist noch wach, kein Wunder bei dem Krach,
nur dumm, dass er sich grad am Küchenfenster zeigt.
Ein Ei zerschellt an seinem Fenster, und das scheint ihn zu verwirr’n,
denn er kommt mit Pantoffeln vor die Tür gerannt.
Doch das nächste Ei, ein Bulls-Ei, zerplatzt auf seiner Stirn.
Ab jetzt wirkt unser Nachbar etwas überspannt.
Vor unser’m Badezimmer hat jemand den Teppich vollgekotzt.
In der Wanne liegt ein Junge drin und schläft.
Jemand macht die Lampe an und aus, dazu wird wild gehopst,
und sie nennen das den Badezimmer-Rave!
Den Badezimmer-Rave …
4. Bevor das Bild im Handy schwarz wird, braust die Feuerwehr heran,
anscheinend gibt’s bei uns ne Massenschlägerei.
An Schlaf ist nicht zu denken, wir schau’n uns nur kurz an,
dann fahren wir, so schnell wir können, wieder heim.
Am Morgen lichtet sich der Rauch, unser Kind hat überlebt.
Unser Nachbar kriegt Pralinen, Blumen und Wein.
Wir klingeln in der ganzen Straße, entschuldigen uns gepflegt
und laden alle, die wir treffen, zu uns ein:
Chorus 3:
Wir feiern mit den Nachbarn eine zweite Hausi.
Hier ist eh alles kaputt, denn hier war Sturm,
und was nicht Sturm ist, wird sturmreif geschossen:
Hoch die Gläser, ex und hopp und dann von vorn.
Kommt alle heut vorbei, hier gibt’s ne Hausi,
heute feiern wir wieder wie mit siebzehn Jahr’n.
Wie die Tränen und Getränke damals flossen!
Und danach lasst uns ins Sauerland doch fahr’n.
Träum weiter
Des-Dur (G-Dur Kapo 6)
1. Es war dein großer Traum als kleines Kind
im Guinness Buch der Rekorde zu stehen.
Du wolltest später den Nobelpreis gewinnen
und einmal quer durch Kanada gehen.
Du träumtest von der großen Welttournee,
einmal mit Sting auf der Bühne zu stehen.
Mal mit Delfinen schwimmen auf hoher See,
einmal die sieben Weltwunder sehen.
Bleib dabei und gib ja nicht klein bei:
Träum weiter! Träum nur weiter!
Steige höher auf der Jakobsleiter,
sei ein Traum-Schaum-Surfer, ein Wellenreiter.
Bleib nur heiter, und: Träum weiter!
2. Du wolltest Arzt sein oder Kommissar,
hättest gerne Shakespeares Werke vertont.
Du wolltest immer mal nach Sansibar
und vielleicht sogar mal bis zum Mond.
Mit deinem Fahrrad wolltest du nach Rom
und dort den Wein und den Kaffee probieren,
ein ganzes Jahr in einem Baumhaus wohnen,
und dann als Bundeskanzlerin kandidieren.
Bleib dabei und gib ja nicht klein bei:
Träum weiter! Träum nur weiter!
Steige höher auf der Jakobsleiter,
sei ein Traum-Schaum-Surfer, ein Wellenreiter.
Bleib nur heiter, und: Träum weiter!
Du dn du, du dn du, du dn du – es ist gut so wie es ist,
Du dn du, du dn du, du dn du – es ist gut so wie es ist,
Du dn du, du dn du, du dn du – du bist gut so wie du bist!
Träum weiter – und bleib wie du bist!
Steige höher auf der Jakobsleiter,
Traum-Schaum-Surfer, Wellenreiter.
Bleib nur heiter, und: Träum weiter!
Über den Wolken (Reinhard Mey)
G-Dur
1. Wind Nordost, Startbahn null drei
Bis hier hör' ich die Motoren
Wie ein Pfeil zieht sie vorbei
Und es dröhnt in meinen Ohren
Und der nasse Asphalt bebt
Wie ein Schleierstaub der Regen
Bis sie abhebt und sie schwebt
Der Sonne entgegen
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man
Blieben darunter verborgen und dann
Würde, was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
2. Ich seh' ihr noch lange nach
Seh' sie die Wolken erklimmen
Bis die Lichter nach und nach
Ganz im Regengrau verschwimmen
Meine Augen haben schon
Jenen winzigen Punkt verloren
Nur von fern klingt monoton
Das Summen der Motoren
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man
Blieben darunter verborgen und dann
Würde, was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
3. Dann ist alles still, ich geh'
Regen durchdringt meine Jacke
Irgend jemand kocht Kaffee
In der Luftaufsichtsbaracke
In den Pfützen schwimmt Benzin
Schillernd wie ein Regenbogen
Wolken spiegeln sich darin
Ich wär' gern' mitgeflogen
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man
Blieben darunter verborgen und dann
Würde, was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
Weißt du noch
D-Dur
1. Weißt du noch, wie wir damals unsre Lieder sangen?
Wir saßen oft zusammen, bis der Morgen kam.
Die Gitarren klangen warm am Lagerfeuer,
an den Füße raues Holz und kühles Gras.
Und die Abende war‘n lang und voller Hoffnung,
und die Blicke war’n verstohlen, doch naiv.
Chorus:
Und wir fuhr’n zu siebt im Bulli über’n Brenner,
saßen abends stundenlang zusammen am See.
Und die Sommer waren damals einfach länger,
und gemeinsam tat der Abschied von der Kindheit gar nicht weh,
gemeinsam tat der Abschied gar nicht weh.
2. Weißt du noch, wie wir damals unsre Lieder sangen?
Die Hallen bebten, der Applaus trug uns davon.
Oh, wir lernten einander so gut kennen,
wir waren Freunde, und wir feierten Erfolg.
Und die Städte waren jung und voller Sehnsucht,
und die Zukunft war aus Silber und aus Glas.
Chorus:
Und wir fuhr’n zu siebt im Bulli über’n Brenner,
saßen abends stundenlang zusammen am See.
Und die Sommer waren damals einfach länger,
und gemeinsam tat der Abschied von der Kindheit gar nicht weh,
gemeinsam tat der Abschied gar nicht weh.
Mittelteil:
Wenn ich denke, was wir alles schon erlebten,
welche Horizonte uns’re Augen sah’n,
werd ich still und leise dankbar für die Reise,
für jeden Schritt den wir bisher getan.
Chorus:
Und wir fuhr’n zu siebt im Bulli über’n Brenner,
saßen abends stundenlang zusammen am See.
Und die Sommer waren damals einfach länger,
und gemeinsam tat der Abschied gar nicht ...
Und wir fuhr’n zu siebt im Bulli über’n Brenner,
saßen abends stundenlang zusammen am See.
Und die Sommer waren damals einfach länger,
und gemeinsam tat der Abschied von der Kindheit gar nicht weh,
gemeinsam tat der Abschied gar nicht weh.
Wir sagen euch an den lieben Advent
D-Dur
1. Wir sagen euch an den lieben Advent,
sehet: Die erste Kerze brennt!
Wir sagen euch an eine heilige Zeit.
Machet dem Herrn die Wege bereit!
Chorus:
Freut euch ihr Christen, freuet euch sehr,
schon ist nahe der Herr.
2. Wir sagen euch an den lieben Advent,
sehet: Die zweite Kerze brennt!
So nehmet euch eins um das andere an,
wie auch der Herr an uns getan!
3. Wir sagen euch an den lieben Advent,
sehet: Die dritte Kerze brennt!
Nun tragt eurer Güte hellen Schein
weit in die dunkle Welt hinein!
4. Wir sagen euch an den lieben Advent,
sehet: Die vierte Kerze brennt!
Gott selber wird kommen, er zögert nicht.
Auf, auf, ihr Herzen, und werdet Licht!
Wünsche
f-moll
1. Ich wünsche mir, Applaus Applaus, ich käme einmal ganz groß raus,
doch das Leben macht, was es will.
Ich wünscht, ich wär ein toller Hecht, ich wünscht, ich hätte immer Recht,
doch das Leben macht, was es will.
Ich wünsch mir, super schlank zu sein, weiße Zähne fänd ich fein,
doch das Leben macht, was es will.
Ich wünscht, ich wäre reich und schön, da könnt ich mich schon dran gewöhn’n,
doch das Leben macht, was es will.
Chorus:
Das Leben hat für meine Pläne manchmal nur ein müdes Gähnen
übrig, ich bin ne Marionette in nem Puppenspiel.
Ich häng an irgendwelchen Fäden, und je mehr ich mich auflehne,
verfolgt der Regisseur ein and’res Ziel.
2. Vielleicht greif’ ich nach Sternen, ich würd‘ dich gern besser kennenlernen,
doch das Leben macht, was es will.
Ich wünsch mir, und das gibt mir’n Stich, du fühltest für mich wie ich für dich,
doch das Leben macht, was es will.
Ich wünsche mir jetzt schon seit Jahr’n, mit dir mal nach Paris zu fahr’n,
doch das Leben macht, was es will.
Dort wären wir ein Liebespaar, du wärest mein mit Haut und Haar,
doch das Leben macht, was es will.
Chorus:
Das Leben hat für meine Pläne manchmal nur ein müdes Gähnen
übrig, ich bin ne Marionette in nem Puppenspiel.
Ich häng an irgendwelchen Fäden, und je mehr ich mich auflehne,
verfolgt der Regisseur ein and’res Ziel.
3. Was ist das bloß für’n fieser Typ? Die Nase schief, die Augen trüb!
Tja, das Leben macht, was es will.
Wenn ich dich schon nicht haben kann, warum dann g’rade dieser Mann?
Tja, das Leben macht, was es will.
Du sagst ich soll nicht unfair sein, du sagst ich soll mich für dich freu’n,
doch das Leben macht, was es will.
Ich wünsch mir, dass er dir bald missfällt, und dass das mit euch nicht lange hält,
und dass das Leben macht, was es will.
Ich wünsch mir, dass das Leben macht, was es will.
Ich wünsch dir, dass das Leben mit dir macht, was es will.
